„Wir freuen uns schon auf den Rückkampf im nächsten Spätsommer!“
So endete mein Bericht des letzten Jahres, jetzt, am 10. September, bei herrlichem Spätsommerwetter, kam es dann tatsächlich zu der Revanche. Und freuen konnten wir uns auch… Diesmal reiste unser ehemaliger Spitzenspieler Axel Neffe mit vier Vereinskollegen (Norbert Schulte, ehemals Vereinsvorsitzender von Weiße Dame Berlin, Wanja Krischwitz, Helmut Hummel und Lea Wiemann) aus Berlin an, allerdings unter anderen Vorzeichen. Während die Berliner nämlich im letzten Jahr wie wir in ihrer Landesliga spielten, sind die inzwischen abgestiegen und wir bekanntermaßen in die Oberliga aufgerückt. Zugegebenermaßen war bis auf Axel unsere Papierform aber auch deutlich die bessere. Dass der dann aber einen dermaßen rabenschwarzen Tag erwischte (lediglich Marco war für ihn ein guter Gastgeber – der musste zwischendurch aber auch den Kaffee kochen), führte zu einem klaren 90%-Ergebnis für uns Schachfreunde: Volker Schuldt, Knut Seidel und der Schreiber dieser Zeilen erreichten 5 aus 5 im Scheveninger System, Marco Jäckle 4 aus 5 und Florian Kull nahm´s etwas lockerer mit 3,5 aus 5. Dennoch schienen die Berliner nicht allzu demoralisiert zu sein und beim abendlichen Essen in der Factory, wo wir den herrlichen Abend draußen genießen konnten, war Schach schon bald kein Thema mehr.
Oder doch noch: Denn die beiden frischgebackenen Dähnepokalfinalisten Jürgen Dietz und Jan-Paul Ritscher gaben uns noch die Ehre.
Anbei ein Lied ohne Worte, dominiert von drei Queerspringern nach dem zweiten schwarzen Zug, nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen:
Matthias Hermann 13.09.2011 13:09

































































1. Nc3 d5 2. Nf3 Nf6 3. d4 g6 4. Ne5 Bg7 5. f3?